Diktator des
Monates: Mai 2005:![]()
| Omar
Hasan Ahmad al-Baschir
Die Tatsachen Name: Omar Hasan Ahmad al-Bashir |
Biographie
Frühes Leben und Schulausbildung Oman Hasan al-Bashir war einer Arbeiterfamilie in Hosche Bannaga auf dem Lande in dem Sudan am 01 Januar 1944 geboren; hier schloß er seine Grundschulung ab. Einige Jahre später ist seine Familie nach Khartoum gezogen, wo er seine Realschulausbildung machte; während er nebenbei in einer Autoreperaturwerkstatt arbeitete. Nach seinem Schulabschluß trat er als Pilot in die Militärakademie ein, und in 1967, als er diese Schulung abschloß, war er in dem Westhauptquartier bis 1969 stationiert; anschließend wurde er Fallschirmjäger zwischen 1969- 1987. In 1981 erlangte den akademischen Grad Magister in dem College der Militärstaffel, und nochmals wurde er Magister in Militärwissenschaft in Mayasien in 1983. Später bekam er Anerkennung in der sudanischen Akademie der Verwaltungswirtschaft in 1987. Der Hintergrund vom Sudan Was jetzt als der Sudan genannt wird, war unter Kontrolle des Vereinigten Königreiches zwischen 1989 und 1956, der amtliche Name des Gebiets lautete anglo-ägyptischer Sudan. Nordsudan und Südsudan waren getrennt verwaltet, teilweise wegen der Religionsverschiedenheiten in den zwei Gebieten; Nordsudan ist hauptsächlich Muslim (doch nicht Arabisch), während Südsudan meistens von Christen und schwarzen Afrikanern bevölkert. Die Trennung der zwei Gebiete war vollständig genug, daß man Genehmigungen brauchte, zwischen den Gebieten ein und auszureisen. Diese Regel wurde in 1947 abgeschafft, und die Grenzkontrollen wurden eingestellt und Integrierung eingeführt. Die Integation der Gebiete wurde aber nicht beliebt im Süden, da man da der Meinung war, daß Nordsudan eventuell über den Süden dominieren würde. Spannung zwischen den Gebieten wuchs, und am 18 August 1955 kam es zu einer Meuterei in einer südlichen Armeeeinheit in Turit; später brach ein Bürgerkrieg aus. Der Bürgerkrieg währte bis 1972, als ein Friedensabkommen in Addis Ababa unterschrieben wurde. Der Südsudan wurde als unabhängige Verwaltungsgebiet vom Suden anerkannt, mit eigener Legislatur, usw. Doch zwischen 750.000 und 1.500.000 Südsudanischer waren dem Krieg zum Opfer gefallen. In den nächsten zehn Jahren gab es einigermaßen Frieden zwischen den Territorien, doch Spanning existierte immer noch. Im Süden war man nicht zufrieden, da das Friedensabkommen nicht vollkommene Unabhängigkeit garantierte. Millterweile, der damalige Präsident von dem Sudan, Numeierie, fing an, das Land zu "islamitsieren", und begang nach und nach Übertretungen der Friedensabkommen. Im Mai 1983 hatte er das Abkommen völlig annuliert von seiner Seite, und versuchte, südliche Ölfelder zu übernehmen, und den Islam als Gesetz auszurufen. Dies empörte den Süden, und die sudanische Volksbefreiungsbewegung und Armee (SPLM/A) wurden ergründet- der Bürgerkrieg brach wieder aus. Mit nun drei Fraktionsgruppen im Süden loderte der Krieg mehr als zwei Jahrzenten ununterbrochen, mit mehr als zwei Millionen tot. Anstieg an die Macht Al-Bashir wurde in 1988 nach dem Süden geschickt, um die 8te Brigade zu befehligen, gegen due Rebellen. Am 30 Juni 1989 gelang ihm mit Unterstützung der Fundamentalisten ein Militärputsch gegen den damaligen Präsidenten der Koalitionsregierung, Sadiq al-Mahdi, der an der Macht seit 1986 war. Ein Grund zum Putsch war die "schwache Behandlung" der al-Mahdi Regierung im Süden, da anscheinend wenig Fortschritt im Bürgerkrieg gemacht wurde. Al-Bashir schaffte bald das Parliament ab, sowie politische Parteien, die freie Presse, usw. Das Land wurde auch bald danach islamisiert, und Angriffe gegen die Rebellen wurden verschärft. Am 16 Oktober 1993, al-Bashir würde zum Präsidenten befördert, und er wurde zu diesem Amt in 1996 gewählt. Er rief im Dezember 1999 Kriegsrecht aus, und somit wurde seine absolute Macht so gut wie versiegelt; das Legaslatur wurde aufgelöst und die Bundesverfassung aufgehoben. Es kam auch zu einer Spaltung mit dem islamischen Fundamentalisten Hassan al-Turabi, dem damaligen Sprecher des Parliaments, und vertrieb al-Turabis Unterstützer aus seinem Kabinett. In 2000 wurde er wieder mit einer großen Mehrheit zum Präsidenten gewählt, doch man sollte bedenken, Oppositionsgruppen haben sich nicht an der Wahl teilgenommen. Im Februar das Parliament wurde wieder einberufen, aber das Kriegsrecht besteht noch im Lande. Al-Bashir wird von Opponenten als grausam bezeichnet, und die pro-Regierungstruppen oder Janiaweed werden beschuldigt, furchtbare Grausamkeiten gegen die Zivilisten im Süden zu begehen; mehr als 4 Millionen Flüchtlinge sind von ihren Häusern vertrieben. Internationale Menschenrechtsorganisationen beschrieben das Pogrom gegen die Südsudaner als Genocide, während Folterung, Vergewaltigung, und Mord von Zivilisten im Süden sind häufig. Verhältnisse im Süden sind erbärmlich, da der Krieg unaufhörlich für 12 Jahre tobte; Grundinfrastruktur ist schwach und oft nicht verfügbar, Industriellproduktion ebenso schwach und Verhungerung manchmal umfangreich. Nur mit massiver Unterstützung von anderen Ländern (Kenia, Äthopien und Uganda- von denen man behauptet, die wollen die Regierung stürzen), gelang es Süden, standzuhalten. Al-Bashir wird auch beschuldigt, Sklavenhandel in seinem Lande zu erleuben, und es wird oft berichtet, daß Kinder und Frauen in aus dem Süden entführt werden, und als Sklaven oder Konkubinen mißbraucht werden. Behandlung von diesen "Gefangenen" sollte grausam und fürchterlich sein. Ob al-Bashir schon öffentlich gegen die Sklaverei gesprochen hat, wurde trotzdem wenig oder nichts dagegen gemacht. In den 1990ern hatte Al- BasihirOsama Bin Laden Asly gewährt, und Verhältnisse mit den USA sind schlecht; die USAund andere Länder haben nun Sanktionen und Embargos gegen den Sudan, und das Land ist einigermaßen Isoliert in der Diplomatie. Sudan befindet sich auch auf der Liste von Ländern, die Terrorismus unterstützen, doch dieser Vorwurf wird von al-Bashir verleugnet. Um fair zu sein, sollte man auch darauf Aufmerksam sein, daß al-Bashir eine wichtige Rolle in der Diplomatie spielte, die Suddam Hussein eventuell überzeugte, Waffeninspektoren in den Irak hineinzulassen, nach den Attentaten vom 11 September, 2001 in New York. Infolge ganz starken internationalen Drucks, hat al-Bashir jetzt versprochen, mit dem Süden zu verhandeln, das Land amtlich und endgültig zu trennen. Am 09 Januar 2005, wurde ein Friedensabkommen gebilligt, was später nach sechs Jahren Frist zu einer Volksabstimmung führen soll, ob die Länder für immer getrennt bleiben. Doch noch ein Aufruhr fing in 2003 an, diesmal in der Darfur Region. Obwohl Regieungstruppen diesen Aufruhr schnell mit Gewalt beendet hat, laut Gerüchten gibt's noch Rebellen in dem Gebiet; seitdem sind Tausende gestorben, und es wird vorgeworfen, daß die Regierung Genocide in der Region begangen hat. Diese Annahme wird bekräftigt, da die Regierung zögert, auswärtige Hilfeorganizationen ins Gebiet hereinzulassen, und die Situation im Lande ist zum größten Teil unbekannt. Persönlichkeit Al-Bashir wird als heiter und freundlich in der Öffentlichkeit beschrieben, und er ist populär in militärischen Kreisen in dem Sudan. Er sollte auch sehr organisiert sein und sehr intelligent. Trotz der Vorwürfe gegen ihn, kann er bestimmt gelobt sein, daß er so lange an der Macht gelieben ist, da so viele Länder offensichtlich gegen ihn sind. http://www.hrw.org/backgrounder/africa/sudan1.htm http://www.dehai.org/archives/dehai_news_archive/aug04/0513.html http://www.globalsecurity.org/military/world/war/sudan.htm http://www.thirdworldtraveler.com/Zeroes/Omar_al-Bashir.html http://www.sudan.net/government/biography/bashier.html http://www.fas.org/irp/world/para/spla.htm http://www.sudan.gov.sd/English/prime_ministers_1954.htm#Hassan%20Ahmed%20Albashir http://www.splmtoday.com/modules.php?name=Splm&page=cvlwar§=1 http://www.splmtoday.com/modules.php?name=Splm&page=cvlwar§=2 Teile dieses Artikels basieren auf dem Artikel XYZ aus der freien |