Diktator des
Monates: Januar 2005![]()
| Saparmyrat
Ataýewiç Nyýazow
(auch Nijasow) (Turkmenbaschi)
Die Tatsachen Name: Saparmurat
Atayevich
Nyýazow
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Biographie Saparmurat Atayevich Nijasow (Turkmenbaschi ) Saparmyrat Nijasow wurde einer Arbeiterfamilie am 19 Februar 1940 in Aschgabat geboren. Sein Vater starb im zweiten Weltkrieg und der Rest seiner Familie kam ums Leben während eines Erdbebens in Ashgabat in 1948. Er wurde zunächst als Weisenkind erzogen und später wohnte er bei fernen Verwandten. Nijasow feierte seinen Universitätsabschluß von der Polytechnic Institute von Leningrad in 1966 mit einem akademischen Grad als Kraftwerkingeneur und arbeitete danach in dem Kraftwerk in der Nähe von Asjgabat. Im Jahre 1962 trat Nijasow in die kommunistische Partei. In 1985 wurde er zum ersten Sekretär der Zentralkommitee der kommunistischen Partei der Turkmenisten SSR, und somit übernahm er die Macht in Turkmenistan, seitdem regiert er in Turkmenistan ununterbrochen. Am 11 Januar 1990 wurde Nijasow Vorstandschef der Legislatur der Republik. Am 27 Oktober 1990 wurde Niyaziv zum ersten Präsidenten der Turkmen SSR gewählt und unter seiner Führung erklärte Turkmenistan Unabhängigkeit von der UdSSR genau ein Jahr später. Am 21 Juni, infolge der neuen Bundesverfassung, wurde er wieder zum Präsidenten der Turkmenistanische Republik. Nijasow wird auch "Turkmenbaschi" genannt, den Führer sämtlicher ethnischer Turkmeni. Er gewann der Magtymgulyinternationalpreis für seine Ergründung der unabhängigen Heimat des Turkmenvolkes. Nijasow ist verheiratet und hat zwei Kinder, seine Interessen sind Gedichte, Geschichte, Philosophie und Musik. Merkwürdige Führung Nijasow ist Autokrat und genießt ein eifriges Gefolge; er ernannte sich zum Präsidenten fürs Leben. Er hatte eine Stadt nach sich umbenannt, sowie Schulen, Flughäfen, und ein Meteor. Bilder von dem Präsidenten verzieren zahlreiche Gebäude und Straßen, und Standbilder von ihm und seiner Mutter befinden sich überall in Turkmenistan Nijasow hat auch die Monate in dem Kalender umbenannt und ein neues Alfabetsystem in dem Lande eingeführt, um das kyrillische zu ersetzen. Er ist bekannt für sehr ehrgeizige Bauprojekte, und sein neustes Projekt sollte ein Eispalast von ungeheurer Größe in den Kopa Deg Gebirgen unweit von der Hauptstadt des Wüstenlandes Aschgabat. "Laßt uns ein Palast erbauen, so riesig und großartig für 1000 Besucher". Es wird auch in Turkmenistan eine der größten Moscheen der Welt, sowie ein riesengroßes Aquarium. Nach einer Herzoperation hatte er sich das Rauchen entwöhnt, und seitdem ist das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten. Der Schriftsteller Nijasow hat einige Bücher geschrieben, die obligatorisch sind für die Staatsbürger seines Landes; sein erstes Buch, "Rukhnama", oder Buch der Seele, ist eine Lektüre über Liebe, Moral, und Eintracht unter Nachbaren, sowie seine persönliche Deutung der Geschichte von Turkmenistan, dieses Buch wird gelernt in allen Schulen und Erwachsene müssen das Buch samstags regelmäßig lesen. Ausschnitte von diesem Buch finden sich überall im Lande vor. Nun ist es sogar Pflicht, daß man eine Prüfung über dieses Buch bestehen muß, ehe man einen Führerschein bekommen kann, amtlich lautet die Erklärung dafür, "diese Prüfung in der Rukhnama ist nötig, damit die Autofahrer gut ausgebildet sind in den moralischen Prinzipien der Turkmenischen Gesellschaft." Weitere Bücher von Nijasow heißen "es Segne das Turkmenvolk" und "die fünf Jahrhunderte der Turkmenischen Geistlichkeit".Modepolizei, doch in Wirklichkeit Merkwürdiger Weise gibt’s etliche Anweisungen über die Mode der Bevölkerung, und in der Tat werden seine Meinungen schnell de facto Gesetze. In 2003 äußerte er sich, daß er eine Vorliebe für geflochtene Haare und Pelzmützen habe, dies wurde schnell zu einer Regel für Schülerinnen gemacht. Im Februar 2004 wurde ein Verbot gegen Bärte und lange Haare für Männer kundgeben. Männlichen Fernsehmoderatoren ist es jetzt gesetzwidrig, geschminkt in Sendungen zu erscheinen, da der Präsident Schwierigkeiten hatte, die Geschlechte der Fernsehpersönlichkeiten zu unterscheiden. Kautabak wurde auch verboten, sowie das Rauchen in der Öffentlichkeit. Goldzähne sind auch verboten in Turkmenistan, und seine etwas unverständliche Erklärung dafür lautet, "Ich habe als Kind Hunden zugeguckt, und ihnen wurden Knochen zu nagen gegeben. Diejenigen unter euch, denen die Zähne herausgefallen sind, haben keine Knochen genagt. Das ist mein Ratschlag..." Zwar seltsam, aber immerhin kein Narr Obwohl die Berichte von Nijasow’s Ekzentrizität einem Außenstehenden schier lustig vorkommen, man sollte Nijasow nicht unterschätzen- Turkmenbaschi ist echt und ist auf keinen Fall ein Witzbold. Nach einem angeblichen Mordsattentat gegen Nijasow am 25 November 2002, gab es umfangreiche Verhaftungen von mutmaßlichen Komplizen und deren Familienangehörigen. Es bahaupten seine Gegner, daß dieses Attentat verfälscht war, damit die Regierung Gelegenheit hatte, strenge Maßnahmen zu treffen. Im Sommer 2004, forderte eine Blätterkampagne die Bevölkerung auf, Nijasow zu stürzen. Die Obrigkeit konnte diese Kampagne nicht halten, und aus diesem Grund wurden der Innenminister und Polizeichef unverzüglich im Fernseher entlassen, nachdem er den Minister als unfähig erklärte. Unlängst würde kundgetan, daß Videokameras in Hauptstraßen und Attraktionen in Turkmenistan installiert werden, angespornt von dem Attentat in 2002. Oppositionsparteien sind jetzt gesetzwidrig, und die Medien von Turkmenistan sind völlig unter seiner Macht; Menschenrechsorganizationen zeigen Besorgnis wegen der Behandlung von politischen Dissidenten in Gefängnissen. Es gibt heute keine Opposition zu Nijasow in Turkmenistan, doch es besteht eine Bewegung im Ausland gegen ihn. Originalartikel wurde von www.dictatorofthemonth.com
geschrieben- Quellen: http://www.turkmenbashi.org
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