Diktator des Monates: März 2002

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Hồ Chí Minh

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Die Tatsachen

Name: Ho Tschi Minh
Land: Nordvietnam
Geburtstag: 19 Mai 1890
Gestorben: 03 September 1969
Daten seiner Regierung: 1954- 1969
Wie er an die Macht gekommen ist: Befördert
Gattung: Kommunistischer Diktator
Kernwaffen: nein
Größte Leistungen: Gewann Unabhängigkeit für Vietnam von Frankreich durch Revolution und kämpfte gegen die USA im Vietnamkrieg, was ggf. zur Wiedervereinigung von Vietnam führte

Bewertung (hier befinden sich die Erklärungen)  

Charisma/ Popularität: 4,17
Gefahrfaktor (Außenpolitik): 2,83
Unterdrückungsbewertung: 3,5
Anzahl seiner Opfer: 4
Regierungsdauer: 5
Wirtschaftsangelegenheiten: 1,58
Infamiefaktor: 4,17
Staatsmannfaktor: 3,17
Extremismus: 4
Progressivität: 1,83
Gesamtbewertung (50 max): 34,25

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Zusammenfassung

Ho Chi Minh (Vietnamesisch Hồ Chí Minh) (geboren Nguyễn Sinh Cung, und bekannt als "Bác Hồ" (Onkel Ho) in Vietnam) (19 Mai, 1890 – 03 September, 1969)  war vietnamesiecher Revolutionär, Staatsmann und Präsident of Nordvietnam zwischen 1954 und 1969.

Biographie

Ho Chi Minh wurde in einer armen Familie aufgezogen; seine Mutter und jüngstes Geschwister starben aud unbekannten Gründen, als er 10 Jahre alt war. Ho Chi Minh wuchs auf mit seiner Schwister Thanh und seinem Bruder Khien; seine kommunistische Philisophie wird normalerweise einem Onkel zugeschrieben, der ein Unterstützer des anti-französischen nationalisten Aktivists De Tham war. Später im Leben wurden Ho, und seine Schwester und Bruder auch solche Aktivisten in der anti-französischen Bewegung werden.

Seine Schulausbildung und Auferziehung waren sehr typisch für ein damaliges Kind in Indochina, und er wurde beides in vietnamesischer und französischer Sprache ausgebildet. Es wird unamtlich berichtet, daß Ho aus der Schule herausgeworfen wurde, dieweil er sich weigerte, Französisch zu sprechen, doch amtliche Unterlagen stellen dar, daß seine schlechten Zensuren der Grund dafür war. Später kehrte er wieder in die Schule und lustiger Weise begann er seinen ersten Job als Französischlehrer in 1911

Später in 1911 ist Ho spurlos verschwunden und drei Monate später tauchte er wieder auf, als er sich in einer Navigationsschule meldete. Diese Schulung dauerte nicht lange, und einige Monate später wurde er Küchengehilfe auf dem Schiff Latouche-Treville.

Nach seiner Aufgabe auf dem Schiff, lebte Ho in London, England, aber es gelang ihm nicht, eine feste Arbeitsstelle zu finden, und er war mehrmals auf Dauer arbeitslos. Infolge seiner Arbeitslosigkeit, hatte Ho viel Zeit zu lesen, und er las viel revolutionäre Literatur. In 1917 wanderte er nach Frankreich aus, und hauste in Paris, trotz der Tatsache, daß dem als Staatsbürger von Indochina der Wehrpflicht unterlag. Hier änderte sich er seinen Namen zu Nguyen Ai Quoc.

Während seines Aufenthalts in Paris, lebte Ho in Armut, doch er betätigt sich oft mit politischen Demonstrationen, was führte dazu, daß er Mitglied der Kommunistpartei von Frankreich wurde, was nicht nur seine Ideologie sonder auch seine Bewandnis als Redner entwickelte. Gegebenenfalls verließ er Frankreich in 1923.

Im Laufe der nächsten Jahre befaßt er sich mit der internationalen Kommunistbewegung, und wohnte zahlreiche Konferenzen in Moskau, Kanton China, usw. bei. Er schrieb auch regelmäßig für die Kommunistpresse in Moskau

Im Jahre 1925 reiste Ho nach Hong Kong, wo er sofort für Konspiratie verhaftet wurde, aber er fälschte seinen eigenen Tod mit Hilfe von Freunden und entkam.

Während des zweiten Weltkriegs reiste er nach China (in 1942) um die Verhältnisse mit der chinesischen Regierung zu verbessern, doch hier wurde er auch verhaftet und mit Schwerverbrecher eingesperrt. In dieser Zeit wurde er oft schlecht behandelt und er wurde schlechter Behandlung ausgesetzt, z.B. gezwungen im Joch und Ketten zu marschieren . 15 Monate später würde er freigelassen, und verbündete sich mit der chinesischen Regierung, dessen finanzielle Unterstützung ihm Beistand leistete, als Bandenkämpfer gegen die japanischen Besatzungsarmee in Vietnam zu kämpfen. Trotz dieser Hilfe, machte sich Ho Sorgen, daß die Chinesen nach dem Krieg Vietnam nicht verlassen würden. 

Nach dem Krieg zogen die Franzosen nicht von Indochina ab, und im Dezember 1946 fingen Ho Chi Minh und General Giap an, einen Bürgerkrieg mit Zivilisten zu führen, um die Franzosen herauszuwerfen. Im Laufe der nächsten Jahre kämpfte die Viet Minh (Nordvietnamesische Armee) durch Terrorismus und Bandenkämpfen gegen die Franzosen.

Kritiker von den Franzosen bemerken, daß die Franzosen die Vietnamesen nie ernst genommen hatten, und verstand nicht, daß die Vietnamesen um jeden Preis kämpfen würden, um Unabhängigkeit zu gewinnen. Da die Bevölkerung auch gegen die Besatzungsarmee war, war es beinahe unmöglich für die Franzosen, die Viet Minh auszurotten, trotz der Tatsache, daß auf dem Schlachtfeld die Franzosen sehr erfolgreich waren. Nach der Niederlage in Dien Bien Phu zogen die Franzosen am 13 März 1954 endgültig ab, und somit wurde Indochina nun Vietnam

Am 20 Juli unterzeichnete man den Bündnis in Geneva, und das Land würde am 17ten Breitengrad in zwei Ländern verteilt. Kommunist Ho Chi Minh regierte in Nordvietnam, während Südvietnam von dem von den USA unterstützten Ngo Dinh Diem regiert würde. Diem bewies sich als ein furchtbarer Diktator, und ließ seine Gegner entweder umbringen oder einsperren; eventuell wurde das Wahlkampf von 1956 storniert, vermutlich weil er bekannt war, daß die Kommunisten gewinnen wurden.

In 1959 gründeten die Kommunisten die Viet Cong, wesentlich eine Fortsetzung von der Viet Minh, und nahmen Bandenkampftaktik wieder auf gegen Südvietnam und die Amerikanischen Beratungstruppen. Diem Popularität im Süden wurde fortwährend schwächer, und in 1963 wurden die Viet Cong und Ho populärer im Süden als Diem.

Am 01 November 1963, wurde Diem von Generälen umgebracht während eines Militärputsches, aber seine Nachfolger schienen die Situation nicht verbessern zu können. Der Krieg zwischen Nord- und Südvietnam schleppte sich jahrelang voran, und Ho Chi Minh würde immer populärer. Ho Chi Minh schaffte einen Personenkult während seiner Führung, und nach seinem Tod würde diesen Personankult noch stärker; viele betrachtete ihn als Heiland des vietnamesischen Volkes.

Ho starb am 02 September 1969; er war 79 Jahre alt. Seine Leiche wurde angezeigt in einem Mauseleum, was eigentlich ganz gegen seine Wünsche waren; er wollte in der Tat verbrannt werden und seine Asche in drei Hügeln begraben.

Kommentar

Obwohl ein sehr populärer und erfolgreicher Staatschef, man sollte sich nicht irren, daß Ho durchaus Bolschevist, und Kommunismus lenkte sein ganzes Leben. Ho war ein wahrhaftiger Populist, meist angezogen in schlichte Bauernklamotten und sehr demütig als Redner. Doch obwohl Ho sehr beliebt von den Linken ist, weil er Unabhängigkeit für Vietnam erlangt hatte, für diejenigen, die aus Vietnam geflüchtet sind, ist er völlig verhaßt. Noch dazu kann man es als fraglich bezeichnen, ob man ihm Beifall schenken soll, daß er Frauen und Kinder in Selbstmordattentaten benützt hatte und ob es lobwürdig ist, „Freiheit um jeden Preis“ zu billigen.

Originalartikel von www.dictatorofthemonth.com

Quellen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Ho_Chi_Minh

http://mcel.pacificu.edu/as/students/hochimihn/thesis.htm