Diktator des Monates: März 2002![]()
| Hồ
Chí Minh
Die Tatsachen Name: Ho Tschi Minh |
Zusammenfassung Ho Chi
Minh (Vietnamesisch Hồ Chí Minh) (geboren Nguyễn Sinh Cung,
und bekannt als "Bác Hồ" (Onkel Ho) in Vietnam) (19 Mai,
1890 – 03 September, 1969) war
vietnamesiecher Revolutionär, Staatsmann und Präsident of Nordvietnam
zwischen 1954 und 1969. Biographie Ho Chi
Minh wurde in einer armen Familie aufgezogen; seine Mutter und jüngstes
Geschwister starben aud unbekannten Gründen, als er 10 Jahre alt war. Ho
Chi Minh wuchs auf mit seiner Schwister Thanh und seinem Bruder Khien;
seine kommunistische Philisophie wird normalerweise einem Onkel
zugeschrieben, der ein Unterstützer des anti-französischen nationalisten
Aktivists De Tham war. Später im Leben wurden Ho, und seine Schwester und
Bruder auch solche Aktivisten in der anti-französischen Bewegung werden. Seine
Schulausbildung und Auferziehung waren sehr typisch für ein damaliges
Kind in Indochina, und er wurde beides in vietnamesischer und französischer
Sprache ausgebildet. Es wird unamtlich berichtet, daß Ho aus der Schule
herausgeworfen wurde, dieweil er sich weigerte, Französisch zu sprechen,
doch amtliche Unterlagen stellen dar, daß seine schlechten Zensuren der
Grund dafür war. Später kehrte er wieder in die Schule und lustiger
Weise begann er seinen ersten Job als Französischlehrer in 1911 Später
in 1911 ist Ho spurlos verschwunden und drei Monate später tauchte er
wieder auf, als er sich in einer Navigationsschule meldete. Diese Schulung
dauerte nicht lange, und einige Monate später wurde er Küchengehilfe auf
dem Schiff Latouche-Treville. Nach
seiner Aufgabe auf dem Schiff, lebte Ho in London, England, aber es gelang
ihm nicht, eine feste Arbeitsstelle zu finden, und er war mehrmals auf
Dauer arbeitslos. Infolge seiner Arbeitslosigkeit, hatte Ho viel Zeit zu
lesen, und er las viel revolutionäre Literatur. In 1917 wanderte er nach
Frankreich aus, und hauste in Paris, trotz der Tatsache, daß dem als
Staatsbürger von Indochina der Wehrpflicht unterlag. Hier änderte sich
er seinen Namen zu Nguyen Ai Quoc. Während
seines Aufenthalts in Paris, lebte Ho in Armut, doch er betätigt sich oft
mit politischen Demonstrationen, was führte dazu, daß er Mitglied der
Kommunistpartei von Frankreich wurde, was nicht nur seine Ideologie sonder
auch seine Bewandnis als Redner entwickelte. Gegebenenfalls verließ er
Frankreich in 1923. Im Laufe
der nächsten Jahre befaßt er sich mit der internationalen
Kommunistbewegung, und wohnte zahlreiche Konferenzen in Moskau, Kanton
China, usw. bei. Er schrieb auch regelmäßig für die Kommunistpresse in
Moskau Im Jahre
1925 reiste Ho nach Hong Kong, wo er sofort für Konspiratie verhaftet
wurde, aber er fälschte seinen eigenen Tod mit Hilfe von Freunden und
entkam. Während
des zweiten Weltkriegs reiste er nach China (in 1942) um die Verhältnisse
mit der chinesischen Regierung zu verbessern, doch hier wurde er auch
verhaftet und mit Schwerverbrecher eingesperrt. In dieser Zeit wurde er
oft schlecht behandelt und er wurde schlechter Behandlung ausgesetzt, z.B.
gezwungen im Joch und Ketten zu marschieren . 15 Monate später würde er
freigelassen, und verbündete sich mit der chinesischen Regierung, dessen
finanzielle Unterstützung ihm Beistand leistete, als Bandenkämpfer gegen
die japanischen Besatzungsarmee in Vietnam zu kämpfen. Trotz dieser Hilfe,
machte sich Ho Sorgen, daß die Chinesen nach dem Krieg Vietnam nicht
verlassen würden. Nach dem
Krieg zogen die Franzosen nicht von Indochina ab, und im Dezember 1946
fingen Ho Chi Minh und General Giap an, einen Bürgerkrieg mit Zivilisten
zu führen, um die Franzosen herauszuwerfen. Im Laufe der nächsten Jahre
kämpfte die Viet Minh (Nordvietnamesische Armee) durch Terrorismus und
Bandenkämpfen gegen die Franzosen. Kritiker
von den Franzosen bemerken, daß die Franzosen die Vietnamesen nie ernst
genommen hatten, und verstand nicht, daß die Vietnamesen um jeden Preis kämpfen
würden, um Unabhängigkeit zu gewinnen. Da die Bevölkerung auch gegen
die Besatzungsarmee war, war es beinahe unmöglich für die Franzosen, die
Viet Minh auszurotten, trotz der Tatsache, daß auf dem Schlachtfeld die
Franzosen sehr erfolgreich waren. Nach der Niederlage in Dien Bien Phu
zogen die Franzosen am 13 März 1954 endgültig ab, und somit wurde
Indochina nun Vietnam Am 20
Juli unterzeichnete man den Bündnis in Geneva, und das Land würde am
17ten Breitengrad in zwei Ländern verteilt. Kommunist Ho Chi Minh
regierte in Nordvietnam, während Südvietnam von dem von den USA unterstützten
Ngo Dinh Diem regiert würde. Diem bewies sich als ein furchtbarer
Diktator, und ließ seine Gegner entweder umbringen oder einsperren;
eventuell wurde das Wahlkampf von 1956 storniert, vermutlich weil er
bekannt war, daß die Kommunisten gewinnen wurden. In 1959
gründeten die Kommunisten die Viet Cong, wesentlich eine Fortsetzung von
der Viet Minh, und nahmen Bandenkampftaktik wieder auf gegen Südvietnam
und die Amerikanischen Beratungstruppen. Diem Popularität im Süden wurde
fortwährend schwächer, und in 1963 wurden die Viet Cong und Ho populärer
im Süden als Diem. Am 01
November 1963, wurde Diem von Generälen umgebracht während eines Militärputsches,
aber seine Nachfolger schienen die Situation nicht verbessern zu können.
Der Krieg zwischen Nord- und Südvietnam schleppte sich jahrelang voran,
und Ho Chi Minh würde immer populärer. Ho Chi Minh schaffte einen
Personenkult während seiner Führung, und nach seinem Tod würde diesen
Personankult noch stärker; viele betrachtete ihn als Heiland des
vietnamesischen Volkes. Ho starb
am 02 September 1969; er war 79 Jahre alt. Seine Leiche wurde angezeigt in
einem Mauseleum, was eigentlich ganz gegen seine Wünsche waren; er wollte
in der Tat verbrannt werden und seine Asche in drei Hügeln begraben. Kommentar Obwohl
ein sehr populärer und erfolgreicher Staatschef, man sollte sich nicht
irren, daß Ho durchaus Bolschevist, und Kommunismus lenkte sein ganzes
Leben. Ho war ein wahrhaftiger Populist, meist angezogen in schlichte
Bauernklamotten und sehr demütig als Redner. Doch obwohl Ho sehr beliebt
von den Linken ist, weil er Unabhängigkeit für Vietnam erlangt hatte, für
diejenigen, die aus Vietnam geflüchtet sind, ist er völlig verhaßt.
Noch dazu kann man es als fraglich bezeichnen, ob man ihm Beifall schenken
soll, daß er Frauen und Kinder in Selbstmordattentaten benützt hatte und
ob es lobwürdig ist, „Freiheit um jeden Preis“ zu billigen. Originalartikel
von www.dictatorofthemonth.com Quellen: http://en.wikipedia.org/wiki/Ho_Chi_Minh
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