Diktator des Monates: März 2003:

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Klement Gottwald

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Die Tatsachen

Name: Klement Gottwald
Land: Tschechoslowakei
Geburtstag: 23 November 1896
Gestorben: 14 März 1953
Daten seiner Regierung: 14 Juni 1948- 14 März 1953
Wie er an die Macht gekommen ist: befördert
Gattung: Kommunistischer Diktator
Kernwaffen: nein
Größte Leistungen: Stalinistischer Diktator, bekannt für seine Säuberungsaktionen von Kommunisten und Nichtkommunisten

Bewertung (hier befinden sich die Erklärungen)  

Charisma/ Popularität: 2
Gefahrfaktor (Außenpolitik): 2
Unterdrückungsbewertung: 3,5
Anzahl seiner Opfer: 3
Regierungsdauer: 2
Wirtschaftsangelegenheiten: 2,5
Infamiefaktor: 3,25
Staatsmannfaktor: 2,5
Extremismus: 4,75
Progressivität: 1,75
Gesamtbewertung (50 max): 27,25

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Biographie

Klement Gottwald (* 23. November 1896 in Dedice (Dieditz, heute Teil von Vyškov (Wischau)), † 14. März 1953 in Prag) war ein tschechischer Politiker.

Ab 1929 Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei (KSC), in der er die stalinistische Linie durchsetzte, ab 1938 im Exil in Moskau. Ab 1946 Ministerpräsident, entließ er im Februar 1948 mit Billigung von Edvard Beneš die nichtkommunistischen Minister und leitete damit die kommunistische Machtübernahme ein. Nach Edvard Beneš’ Rücktritt Staatspräsident. Sein Nachfolger war Antonín Zápotocký.

Von 1949 bis 1990 trug die mährische Stadt Zlín (Zlin, Tschechien) als Gottwaldov den Namen Klement Gottwalds.

Dieser Artikel stammt von www.wikipedia.de

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