Diktator des Monates:
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| Isaias
Afewerki
Die Tatsachen Name: Isaias Afewerki |
Biographie
Isaias Afewerki war einer politisch mächtigen Familie am 02 Februar 1945 in Asmara geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg, das einst italienische Gebiet wurden von den Briten besessen, während die UN das Schicksal des Landes bestimmte, trotz einer starken Neigung der Bevölkerung gegen die Integrierung von Eritrea in Äthopien. In 1960 erklärte Haile Selassie Eritrea sei nun ein Teil von Äthopia, was große Unruhe unter der Bevölkerung bewirkte, die sich in einem Bürgerkrieg entwickeln würde. Afewerki wohnte der Universität von Addis Ababa mit Hauptfach in Ingenieur, doch zugleich war er aktiv in der marxistische Eritrea Unabhängigkeitsfronte (ELF) in 1966, und sein Nationalstolz verlangte, gegen Äthopien zu kämpfen. Er wurde in 1968 in der Volksrepublik China militärisch ausgebildet, und kehrte wieder nach Eritrea als Unteroffizier in einer ELF Einheit in 1970. Als Haile Selassie in 1974 abgesetzt wurde, übernahm der marxischtiche Diktator Mengistu Haile Mariam die Staatsführung, doch trotz der Tatsache, daß die ELF und die äthopische Regierung Maxisten waren, setzte sich der Bürgerkrieg fort. In 1987 Afewerki wurde zum Generalsekretär der ELF und die nun EPLF wurde den Marxismus abwerfen. ELF Rebellen zu dieser Zeit besaßen 90% von Eritrea, nur mit Ausnahmen der Großstädte. Im Mai 1991 gelang es den Rebellen, durchzubrechen, und die übrigen Gebieten des Landes zu befreien, und eine provisorische Regierung wurde am 29 Mai 1991 in Asmara etabiliert. Während dessen stürzte die Regime von Mengistu zusammen und Eritrea war machtlos, sich gegen die Unabhängigkeit von Eritrea zu behaupten. Im April 1993 per Volksabstimmung mit einer 95% Mehrheit erklärte sich Eritrea unabhängig, und Afewerki wurde der erste Präsident von Eritrea am 24 Mai 1993. Doch die Hoffnungen auf Freiheit für Eritrea würden sich in der Luft auflösen. Nur eine politische Partei war erlaubt (die Volksfronte für Demokratie und Justiz) und bis auf heute regiert das Land, ohne nochmals eine Generalwahl zu veranstalten, trotz Versprechungen von Generalwahlen in 1997 und 2001. Krieg mit Äthiopien Nach Vorgeplänkeln mit dem Sudan und Jemen in den mittel 1990ern, war Afewerki bereit für Krieg mit Äthopien. Anfangs waren aber Verhältnisse zwischen Äthiopien und Eritrea gut; die zwei Länder hatten eine Währung und gegenseitig günstige Handelsabkommen, doch in 1997 verschlechterten sich Verhältnisse mit einem Anstieg von Nationalstolz, den Afewerki unterstützte und eine neue Währung von Eritrea. Zugleich gab es Streit über die Grenzgebiete Badame und Shiraro, und Eritrea stationierte Besatzungstruppen in die zwei Gebiete. Dies führte zu zunächst Vorgeplänkeln, die sich in ein Krieg entwickelten. Im Laufe der nächsten zwei Jahre würde der Krieg zwischen den zwei bereits sehr schwachen Ländern toben bis 2000, als Äthopien Badame und 25% von Eritrea einnahm. Afewerki würde den Krieg ausnützen, um seine Macht zu verstärkern doch zu einem hohen Preis. Im Laufe des Krieges sind 19.000 eritreanische und 123.000 äthiopische Soldaten ums Leben kommen, während etliche Hunderttausend Zivilisten von ihren Wohnstätten vertrieben. Die Infrastruktur von Eritrea wurde dadurch zerschmettert, und zum Schluß war Afewerki allzu bereit, ein Friedensabkommen mit Äthopien im Dezember 2000 abzuschließen. In den nächstfolgenden Jahren gab es viele Verhandlungen wegen den gestrittenen Gebieten, und in der Tat wurden die Gebiete unter den zwei Ländern aufgeteilt, mit Badame unter Kontrolle von Äthiopien. Obwohl Äthopien diese Konzessionen gebilligt hat, es gibt wächsende Sorgen, daß es wieder zu einem Krieg kommen könnte, da Äthopien in 2004 und 2005 ihre Gebiete mit Truppen verstärkt hat. Freiheit von der Presse und Religion Afewerki ist am meisten wegen seiner Haltung wegen Pressefreiheit getadelt, Während seiner Amtszeit hat er die Pressefreiheiten von Eritrea ziemlich beeinträchtigt und private Medien existieren nicht mehr in dem Lande; somit steht Eritrea als das einige Land in Afrika ohne private Medien- Presse, Fernseher, Radio und der Presseagentur werden alle von der Regierung streng besessen und geregelt. Seine Regierung ist verrucht für die Entführungen und Inhaftierung von vielen internationalen und einheimischischen Journalisten. Opposition wird überhaupt nicht toleriert und wird schnell und strengstens bestraft. Oppression von Afewerki wird als brutal dargestellt, und Abertausende von Fluchtlinge haben das Land verlassen, um Asyl in Äthiopien zu suchen. Unterdrückung von allen Religion außer denen, die von der Regierung erlaubt werden, wird auch von der Regierung ausgeübt. In 2003 mußten Staatsbürger ihre Religion amtlich anmelden, um gesetzlich zu Kirche zu gehen. Diejenigen, die versuchen, in gesetzwidrige Kirchen zu gehen, werden verprügelt, verhaftet, gefoltert und gezwungen, Geständnisse zu unterschreiben, damit sie erklären, sie werden sich zu gesetzlichen Religionen bekehren. Originalartikel von www.dictatorofthemonth.com (c) 2005- alle Rechte vorbehalten http://www.freedomhouse.org/research/freeworld/2002/countryratings/eritrea.htm
http://www.cidob.org/bios/castellano/lideres/a-012.htm
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